Gemmotherapie

Im Jahr 1959 stellte der belgische Arzt, Homöopath und Naturforscher Dr. Pol Henry erstmals seine Forschungsergebnisse mit embryonalem Pflanzengewebe vor. Die Gemmotherapie ist jedoch schon viel älter. Bereits im alten Aegypten wurden Knospen zu Heilzwecken angewendet. Auch die heilige Hildegard von Bingen gab detaillierte Informationen zur Anwendung von Bäumen- und Sträucherknospen. Die Knospe ist ähnlich einem Samenkorn Trägerin der unverbrauchten Lebenskraft, die über unvorstellbare Zeiten hinweg jedes Jahr erneut aufgeht und Grundlage jedes Lebens ist.